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Individualität                                                             Schönheit                                                               Kompetenz

Wussten Sie, dass...

... sich während der Embryonalentwicklung die Haut und das Nervensystem gemeinsam mit den Sinnesorganen aus derselben Anlage (demselben Keimblatt, nämlich dem sog. Ektoderm) entwickeln? Die Haut und das Nervensystem dürfen also niemals getrennt betrachtet werden.

... im Laufe unseres Lebens sorgen verschiedene Einflüsse (Umwelt, Ernährung, Psyche) fur die Bildung freier Radikale. Freier Radikale greifen einerseit die Fibroblasten an und verringern deren Fähigkeit, Kollagen und Elastin zu bilden. Andereseits greifen sie direkt die Faserproteine an und sorgen damit für deren immer schnellere Alterung.  Die Faserproteine verlieren dadurch ihre Stabilität und Elastizität und werden mit Hilfe spezieller Enzyme schlisslich abgebaut. Je weniger Kollagen in der Haut zurückbleibt, umso weniger Feuchtigkeit kann die Haut halten. Sie trocknet aus und die Faltenbildung wird noch weiter verstärkt.

Es gibt für die Haut kaum einen besseren Anti-Aging-Schutz als eine naturbelassene, Antioxidantien,- Vitamin,- und Mineralstoffreiche Ernährung.

Vit A (findet sich in Leber, Eigelb, Fisch) und Provitamin des Vit A - Beta-Carotin (findet sich in gelben und dunkelgrünen Gemüsearten).

Vit C (findet sich in Acerola Kirsche, Camu-Camu-Früchte,  Sanddornbeeren, Zitronen, Orangen, schwarzen Johannisbeeren  auch Bärlauch und Brennessel.

Vit D ( kann in der Haut mit Hilfe des Sonnenlichts vom Körper selbst hergestellt werden. Daher es ist enorm wichtig, sich -bei jedem Wetter- eine halbe Stunde täglich draußen aufzuhalten.

Q10 ein starkes Antioxidans (ist im Weizenkeimöl, Maiskeimöl, Brokkuli, Erdnüssen, Nüssen, grünem Blattgemüse, Eiern, Fleisch zu finden).

Zink Spurelement, Aktivator von mehr als 200 Enzymen, u.a. von Enzymen, die zum Immunsystem gehören und die Zellmembranen vor freien Radikalen schützen.  Schlecht heilende Verletzungen, häufige Infekte, brüchige Fingernägeln und Haarausfall können Signale fur einen Zinkmangel sein. (Zink ist zu finden in: Hülsenfrüchte, Nüssen, Kurbiskerne, Avokados, Trockenfrüchte, Pilze, Innereien, Meeresfrüchte).

Zu einem natürlichen Haut-Anti-Anging-Program gehören natürlich auch eine gesunde Lebens und Ernährungsweise:

  • viel reines Wasser trinken,
  • ausreichend Schlaf und zwar dem eigenen Biorhythmus entsprechend,
  • Bewegung an der frischen Luft,
  • gemäßigte Sonnenbäder,
  • täglicher Verzehr von Superfoods (frische Säfte, Fruchtsäfte, Gemüsesäfte, Grassäfte, Wildflanzen wie zb. Löwenzahn, Brennnessel, Grüne Smoothies)
  • auf regelmassige Entgiftung/Entschlackung achten,
  • Ausgelassenheit, Fröhlichkeit, Harmonie im Alltag und mitmenschlichen Beziehungen,
  • intakte Darmflora,
  • Genussgifte wie Alkohol, Nikotin und Zucker meiden.
  • Denke positiv!und vor allem handle positiv!

Akne

Akne betrifft nicht nur Jugendliche in der Pubertät. Die Akne kann in jedem Alter auftreten. Eine der Hauptursachen ist Überproduktion von Androgenen (männliche Hormone, die den Körper zur einer erhöhten Talgproduktion anregen). Wenn die Haut zu viel Talg produziert, können sich die Poren infizieren und entzünden. Dies passiert, weil Fremdkörper und Bakterien durch die Talgproduktion in den Poren eingeschlossen werden. Es kommt zur Entzündungen, die sich in Form von Aknezysten aussern. Mögliche Ursachen der Akne:

- Schwankungen des Blutzuckerspiegels. Wenn der Blutzuckerspiegel steigt, führt dies zu einem plötzlichen Insulinausstoss, welche eine erhöhte Androgenproduktion zur Folge hat. (bei Akne kann eine Ernährung aus Lebensmitteln mit einer niedrigen glykamischen Last schon sehr positive Ergebnisse mit sich bringen.)

- Progesteronmangel bei Frauen. Progesteronmangel der dann in einer gesteigerten Androgenproduktion resultiere. Werde Progesteron (in Form von Cremes oder Ölen) supplementiert, dann reduziere dies automatisch den Androgenspiegel und die Haut werde wieder rein.

- Schildrussunterfunktion

- Milch und Milchprodukte können eine Akne zumindest verstärken bzw. deren abheilung verhindern. Milch führt zu einem Anstieg des Insulinspiegels (obwohl die glykamische Last der Milch niedrig ist und die Milch daher nur geringfügig hebt), Überhöhte Insulinspiegel wird ferner mit der Entstehung von chronischen Entzündungsprozessen in Verbindung gebracht. Chronische Entzündungen sind bei Akne ebenfalls deutlich vorhanden. Gleichzeitig bewirkt die Milch einen Anstieg von speziellen Wachstumsfaktorem. Diese Wachstumsfaktoren IGF-1 führen zu einer übermäßige Zellteilung der Keratinozyten (Zellen der Oberhaut - mit dieser übermäßigen Zellteilung in den Haarfollikeln beginnt Akne) während das Insulin jene Stoffe hemmt, die diese übersteigerte Zellteilung blockieren würde.

Ganzheitliche Massnahmen bei Akne

Ziel ist es, das hormonelle Gleichgewicht des Betreffenden wieder herzustellen.

Aufbau der Darmflora und Sanierung des Verdaungssystem, um die Ausleitungskapazitäten und die Abwehrkraft des Organismus zu steigern,

Ausreichende Versorgung mit Nähr- und Vitallstoffen durch eine basenüberschussige Ernährung aus Lebensmitteln mit niedriger glykamischen Last. Den Anteil an frischen Lebensmitteln (Früchte, Gemüse, Salate) erhöhen. Auf reichlich Beta-Carotin und Zink achten.

Progesteronmangel abklären lassen (bei Frauen) um eine übermäßige Androgenproduktion zu verhindern.

Austesten, ob der Verzicht auf Milchprodukte positive Auswirkungen auf die Akne hat.

Hemmung der chronischen Entzündung:
   1. mit antibakteriellen äußerlichen Massnahmen (punktuell Manuka - oder Teebaumöl auftragen)
   2. mit entgiftenden äußerlichen Massnahmen (Bentonitmasken)
   3. mit einer erhohten innerlichen Zufuhr von Antioxidantien
   4. mit eine Entzündungshemmenden Ernährung (basenüberschussige Ernährung)

Unterstützung der übrigen Ausleitungs und Entgiftungsorgane (Nieren und Leber)

Auf hohe Schlafgualitat achten. Schlafmangel stellt für den Körper Stress dar und führt u.a. zu einer erhöhten Cortisolproduktion. (Cortisol hebt den Blutzucker und die Talgdrüsen stimuliert, was wiederum zur Akneausbrüchen führen kann.

Stress reduzieren

Äußerlichen Anwendung  von kolloidalem Silliciumgel, da Sillicium die Widerstandsfähigkeit der Haut gegen Infektionen erhöht und den aufbau des Hautgewebes fördert.

Eine psychologische Betreuung ist bei Akne - wie bei allen Hauterkrankungen - äußerst sinnvoll. Einerseits gelingt es dem Betroffenen auf diese Weise, besser mit der optischen Belastung zurecht zu kommen, Andereseits kann die dahinter stehende seelische Problematik im Rahmen einer Therapie aufgearbeitet werden.

 

 

 
 
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